Pomorskie Forum Eksploracyjne
https://forum.eksploracja.pl/

83. Infanterie Division.
https://forum.eksploracja.pl/viewtopic.php?f=7&t=6057
Strona 1 z 1

Autor:  Kazik [ 31 sie 2007, 20:09 ]
Tytuł:  83. Infanterie Division.

83 Dywizja Piechoty - w 1945 r odegrała istotną rolę w walkach o Grudziądz, Kociewie i Gdynię.

Reinhard Tiemann, "Geschichte der 83. Infanteire-Division".

Tekst OCR (obejmuje tylko część prezentowanych skanów)

die in jenem Abschnitt stehende Nachbardivision zurückwerfen. Major Richter (Kdr.I./251) wird schwer verwundet. Im Morgengrauen des 7. 3. bei heftigem Schneetreiben kämpft das G. R. 277 verzweifelt an der Straßengabel westlich Borkau, 15 km südlich Pr.Star-gard. Die starken Verluste führen zu einer unkontrollierbaren Absetzbewegung, die nur mit großer Mühe an einer Brücke aufgefangen werden kann. Doch schon beim nächsten Feindangriff bricht dieser improvisierte Brückenkopf zusammen, und es bleibt dem tapferen Regimentskommandeur und seinem Melder vorbehalten, die Brücke zu sprengen, während der Adjutant im Kraftwagen 6 km weiter zurück das Regiment einholt und notdürftig zu einer neuen Abwehr zu gliedern vermag.
8. 3. Die Gerüchte von einer Ablösung der Division bestätigen sich nicht. Der Kampf geht weiter, jetzt bereits in der Höhe des feindbesetzten Dirschau südlich der Straße 144 Gardschau-Dirschau bei Malsau und nördlich der Straße um den Besitz der beherrschenden Höhe 107. Hier kämpft das G. R. 251 unter Obstlt. Bauer.
Schlachtflieger stoßen auf die kämpfenden Truppen hinunter, schweres Feuer liegt auf dem deckungslosen Gelände. Die Höhe geht verloren. Die Meldungen von dort sind katastrophal. Eine Hiobsbotschaft jagt die andere. Da kommt der Befehl: Höhe 107 ist wieder zu nehmen. Der Kommandeur meldet erschüttert : Kampfstärke des Regiments noch 20 Mann und ein einsatzbereites l.MG. Er will seine letzten Getreuen nicht sinnlos opfern. General Heun kommt selber nach vorn, überblickt die Lage und befiehlt Absetzen. Das G. R. 251, in Thorn mit weit über 1000 Mann angetreten, ist fast aufgerieben. Der Kommandeur, bekannt und hochgeachtet in der ganzen Division, ist jetzt am Ende seiner Kräfte. Er muß schwerkrank zurück. Das Regiment 251 übernimmt Major Müller (bisher Kdr. L/257).
Nach den schweren Kämpfen bei Altonah (Höhe 107), Hornwalde und Gut Lichtenstein gelingt es der Division, am Klempiner Berge (Höhe 121) einen Widerstand zu organisieren, der den Gegner zwingt, seine Angriffe vorläufig einzustellen, Div.Gef.Std. in Kl.Kleschkau. In Schörmerling trifft ein Transport mit Ersatzmannschaften aus Danzig und Umgebung ein, Volkssturmleute, kurzfristig eingezogene Jahrgänge, unerfahren, ohne Ausbildung, teilweise körperlich behindert.
Das G. R. 277 hat sich wieder gefangen. Kleine Erfolge haben die letzte Nervosität beseitigt. Nach den Kämpfen um Gut Lichtenstein ist das Regiment wieder einmal ziemlich "fertig". Die am 11.3.
309
abgedrängten Bataillone finden jedoch wieder Verbindung und bauen am 12.3. bei Rambeltsch in Zusammenarbeit mit Pi.Btl.183 (Rodeck) eine Widerstandslinie auf, die kurz danach bis an den Südrand von Hohenstein zurückverlegt wird, um mit der HKL des Klempiner Abschnittes in einer Höhe zu verlaufen. Eine Lettenkompanie von 210 Mann wird als willkommene Verstärkung zugeführt und unterstellt. Am Abend dieses Tages werden Angriffe abgewehrt und Gegenstöße auf beiden Seiten geführt, bis gegen Mitternacht völlige Ruhe eintritt, die während der ganzen folgenden Woche bis auf geringe Zusammenstöße anhält.
Die Pz. Jg. Abteilung, erst in Graudenz neu zusammengestellt, hat in diesen Absetzkämpfen fast alle Geschütze verloren. Immer häufiger mußte die Pak der beiden Inf. Regimenter zur unmittelbaren Unterstützung vorn eingesetzt werden und ging dabei nach und nach verloren. Noch verbleibende Sturmgeschütze mußten zur Reparatur herausgezogen werden.
Doch jetzt werden sechs neue deutsche 7,5 cm Pak zugeführt, die sowohl zur Panzerabwehr als auch artilleristisch eingesetzt werden können. So steht die Abteilung unter Führung von Major Beneke wieder verhältnismäßig schlagkräftig da.
Die Division fordert dringend Infanterieoffiziere an. Am 11.3. treffen auf Gut Kochstedt südlich Praust ganze fünf Offiziere ein, davon zwei "gebürtige" 83er. Ihr Truppentransporter hatte am G.März den Stettiner Hafen unter russischem Kanonendonner verlassen.
Die Zeit der "ruhigen Front", also etwa vom 13.3. an, wird dazu genutzt, die Kampfkraft der Einheiten zu erhöhen. Noch einmal -wie oft schon ? - werden durch Sonderbefehle alle irgendwie einsatzfähigen Männer aus den Trossen und den Verwaltungsdiensten herausgezogen, soweit sie durch andere, kämpf untüchtige, verwundete oder sonst behinderte Kameraden ersetzt werden können. Man ringt um jeden brauchbaren Mann an der Front. Es gibt keine andere Möglichkeit mehr, die Kampfkraft der Einheiten notdürftig wieder aufzubauen.
Der seit Tagen erwartete Befehl für die Ablösung der Division triff t am 18.3. ein. Alle Kampfteile werden mit Lkw. nach Praust südlich Danzig gebracht und von dort im Bahntransport über Danzig in den Raum Gotenhafen-Zoppot geworfen, während das Feldersatz-Btl. 183 mit Lkw., die Trosse und die Nachhut im Fußmarsch den neuen Einsatzraum erreichen sollen.
Skizze 30: Die Kämpfe um Gotenhafen und die Verteidigung auf der Oxhöfter Kämpe.
311
Danzi ge r Bucht
Ostwärts der Weichsel, in der alten Ordensburg an der Nogat, der Marienburg, stand der unvergessene Kommandeur des einstigen I. R. 277, Gen. Lt. v. Rappard, mit seiner Division im letzten Kampf gegen feindliche Übermacht. In dem jetzt völlig abgeschnittenen Ostpreußen kämpften versprengte Teile der 83. Division unter fremden Verbänden, im Westen drückte der Russe von Südwesten her gegen Danzig und Zoppot.
In dem noch verbliebenen Raum der Danziger Bucht sind die Flüchtlingsströme aus Hinterpommern, West- und Ostpreußen zusammengeflossen. Mit ihnen liegen Verwundete aus den Kämpfen ringsum und auch noch aus den Kurlandschlachten in überfüllten Schulen, Hilfslazaretten, Scheunen. Noch ist es bei Karthaus westlich Danzig gelungen, den Gegner aufzuhalten. Wenn dieser Kampf noch einen Sinn haben soll, so ist es der, Zeit zu gewinnen, bis die Abertausende von Flüchtlingen und Verwundeten über die Ostsee nach Dänemark oder Holstein in Sicherheit gebracht sind.
Die ersten Teile der Division treffen bei herrlichem Frühlingswetter am 20.3. in Zoppot ein. Höchste Zeit, denn der Russe sitzt bereits in Groß Katz. In die Reste der dort zurückgeworf enen Volks-Grenadier-Division 263 werden die eingetroffenen Teile der eigenen Division von dem Kommandeur des V.Gren.Rgt. 193, Major Müller, eingeschoben. Obstlt. Zornig trifft gegen Mittag ein und stellt sein G. R. 277 zum Angriff auf Gr. Katz bereit. - Auszug aus dem Befehl für die Bereitstellung :
"Neuankommende Teile Gren. Rgt. 277 stellen sich im Raum ostwärts Eisenbahnbogen so bereit, daß sie am 20.3. um 14,00 Uhr mit allgemeiner Stoßrichtung Gr. Katz angreifen können. Verbindung mit bereits vorn eingesetzten Teilen (II.Btl.), die sich dem Angriff anschließen, wird aufgenommen. Korpsartillerie und Schlachtflieger unterstützen den Angriff.
Angriffsbeginn 15,30 Uhr. Angriffsziel: Höhen westlich Gr.Katz." In dem Tagebuch des Rgt.Kdr. lesen wir weiter :
"12 Uhr Gefechtsstand Major Müller. Höllenfeuer. Restloses Durcheinander vom Gef.Std. bis zur Front am Bahnbogen. Kommandeur II.Btl. Hptm.Ingenhoven gefallen ! Angreifender Gegner im Gegenstoß mehrfach abgewiesen. Truppe ziemlich durcheinander. Muß erst von hinten nach vorn Ordnung schaffen. Während Bereitstellung läuft, beginnt Vorbereitungsfeuer der Artillerie und Angriff der Schlachtflieger.
312
15,30 Uhr. Eigener Angriff läuft wie 1941. Mit "Hurrah" durchdie russischen Stellungen. Prachtvoll, wie die Jungen angreifen. Der Iwan läuft, was das Zeug hält.
17,00 Uhr. Nach Feuerkampf am Westrand von Gr.Katz. Gegenstöße russischer Panzer kurz vor Beginn der Dunkelheit. Munition wird knapp und kommt im schweren Feindfeuer nur langsam nach vorn.
Kein Anschluß, weder rechts noch links. Iwan merkt das. Er umfaßt beide Flügel, wir müssen langsam zurück.
20,00 Uhr. Soeben in verbesserter Ausgangsstellung zur Abwehr eingerichtet. Immer noch kein Anschluß, helfen uns durch eigene Gegenstöße und tiefgestaffelte Flankensicherungen.
21,30 Uhr. Gefechtsstand durch Volltreffer verschüttet, arbeiten uns mühsam durchs Kellerfenster nach draußen. Rasendes Artilleriefeuer.
23,00 Uhr. Stellung hält noch, starke Ausfälle. Teile anderer Einheiten finden sich an, werden unterstellt.
21.3. 3, 50 Uhr. Lage bei I. Btl. kritisch, Btl. ist nahezu eingeschlossen.
5, 00 Uhr. Bahnbrücke fliegt in die Luft. Drüben brennen drei Feindpanzer. Zur Division keine Funk- und Drahtverbindung mehr. Die dritte Nacht ohne Schlaf.
7,30 Uhr. Feindliche Panzer am Bahndamm. An der Straßensperre wird einer durch Pak abgeschossen.
I.Btl. steht jetzt im Waldrand diesseits der Bahn. Drüben am Hang erscheint der Gegner, will vermutlich links überflügeln. Vorbereitungen zum Absetzen. Fahrzeuge und entbehrliches Nachrichtengerät zurück.
18,00 Uhr. Ein V. B. mit Funktrupp trifft ein, aber keine Verbindung mit Division. Lt. Piesberger zur Division geschickt zur Lagemeldung.
20,00 Uhr. Kampflärm rechts, links und im Rücken. Vorn alles ruhig.
22.3., l, 00 Uhr. Gegenstoß der Lettenkompanie. Man hört kaum etwas Kampflärm. Kompanie vermutlich übergelaufen.
6,00 Uhr. Russe unmittelbar vor Gefechtsstand. Alles bis zum letzten Schreiber im Kampf.
313
11,15 Uhr. Auf Befehl der Division: Absetzen bis an den Taubenberg. Russe marschiert auf Koliebken zu.
16,00 Uhr. Starke Feuerüberfälle feindlicher Panzer. Verwundet zum Div.Gef.Std. zurück. Major Sauermilch übernimmt die Führung des Regiments."
Soweit der Tagebuchbericht, der an dieser Stelle abbricht. Aus anderen Berichten geht hervor, daß rechts das Pi.Btl. 183 in gleicher Höhe mit G. R. 277 den Angriff vorgetragen hat. Aus welchem Grunde der Anschluß verlorenging, läßt sich nicht mehr feststellen.
Noch weiter nördlich, bei Adlershorst, steht das inzwischen eingetroffene Feld-Ersatz-Btl. 183 (Hptm. Toboll) in der dortigen Panzergraben-Stellung zur Sicherung der tiefen rechten Divisionsflanke, teilweise mit der Front nach Süden. Die südliche, linke Divisionsflanke bleibt jedoch offen, da die 79.Div. noch keine Kräfte einsetzen kann. Die Folge ist, daß der Russe an dieser Stelle am 22. 3. durch den Zoppoter Stadtwald hindurchstößt und südlich Koliebken die Ostseeküste erreicht. Dieser historische Augenblick wird verständlicherweise seitens der Russen mit gewaltigem Jubelgeschrei begrüßt. Von Adlershorst aber hämmert ein Maschinengewehr der 2. Kp. F. E. Btl. 183 dazwischen, als wenn es sagen wollte: Der Krieg geht trotzdem noch weiter !
Immer noch versuchen Massen verzweifelter Flüchtlinge, hinter der HKL Schutz zu finden. Die Straßen sind ihnen verboten, doch helfen die Landser mit Verpflegung, mit ärztlicher Versorgung oder mit Transport auf eigenen Fahrzeugen, wo es irgend möglich ist.
Die deutsche Front nördlich Danzig ist aufgespalten. Die 83.1nf. Div. steht jetzt auf dem linken Flügel der nördlichen Gruppe, mit dem Rücken an der Ostsee. Sie hat sich gegen einen frontal von Westen und aus der Flanke von Süden angreifenden Feind zu wehren. Eine böse Lage ! Zum Glück ist es gelungen, alle Teile - mit Ausnahme einiger Tross- und Nachschub-Teile - rechtzeitig heranzuziehen, so daß die Division in dem Raum südlich Gotenhafen einigermaßen vollzählig beisammen ist. Am 22.3. wird das tiefgelegene Koliebken aufgegeben. Die Verteidigung wird in das Höhengelände von Hochredlau-Lausekaule-Adlershorst verlegt. Nach Gotenhafen hin ist Anschluß vorhanden.
Das F. E. Btl. 183 hat bereits am Abend des 22. 3. die Riegelstellung "Max" am Panzergraben zwischen Adlershorst und Klein Katz besetzt. Die 6 m breite Lücke an der Straße nach Danzig ist durch einen umgestürzten Omnibus ausgefüllt.
314
Blick von der Adlershorst-Stellung nach Süden. Am Horizont steht der Rauch brennender Dörfer und Städte.
Am Morgen des 23.3. ist das F.E.Btl. vordere Linie. Jede der beiden Kompanien dieses Bataillons hat eine Stärke von etwa 120 Mann. Das klingt nach allerhand. Es sind zu 80% Bahnschutzbeamte der alten Jahrgänge 99-02 in ihren blauen Uniformen. Der Abschnitt der HKL zwischen Straße und Bahnlinie nach Danzig wird von dem unterstellten Polizei-Bataillon Burchard besetzt, durchweg Männer über 40 in grünen Gendarmerie-Jacken. Es muß zur Ehre dieser Kameraden gesagt werden, daß sie trotz ihrer äußerlichen Aufmachung zu den besten Soldaten zählen, die in dieser Zeit der Division angehören : Väter und Söhne dieses heiß umkämpften Landes, Männer aus Ost- und Westpreußen und Pommern, die jetzt schon ihre Heimat verloren haben und die über das Schicksal ihrer Familien in banger Sorge leben. Sie alle gehören nun zu uns, zu unserer 83. Division aus Niedersachsen.
Am 23. 3. kann die eigene Artillerie noch kräftig unterstützen,fällt dann aber wegen der Knappheit an Munition aus. Dagegen entwickelte sich eine außerordentlich wirksame artilleristische Unterstützung
315
durch die Schiffsartillerie der auf See kreuzenden Kriegsschiffe Prinz Eugen und Leipzig. Von Tag zu Tag wurde die Division auf Zusammenarbeit mit einem oder beiden Kriegsschiffen angewiesen. Das Feuer wurde von unseren Artilleristen durch Funk geleitet. Die Zusammenarbeit klappte bestens, und der Erfolg war meistens ausgezeichnet.
Die Kämpfe reißen nicht mehr ab. Der Feind drückt machtvoll und mit großer Materialüberlegenheit gegen die Stellungen . Es gibt nur noch ein langsames Zurückgehen nach Norden, nach Gotenhafen.
Am hellichten Tage muß sich das F. E. Bü. 183 bei Klein Katz aus der HKL lösen. Die Reichsstraße 2 (Berlin-Danzig) liegt hier unter starkem Beschüß. Durch ein Kanalisationsrohr geht es ohne Verluste auf die Ostseite der Straße. Um eine große Flugzeughalle wird gekämpft.
Am neuen linken Divisionsflügel, vor den Schluchtstellungen um Hochredlau erstarrt die Front vorübergehend. Gleichzeitig fasst der Russe westlich, die rechts anschließende 215.Inf.Div. (General Frankewitz) zurückdrängend, mehr und mehr um die Stadt herum. Eine Flak-Abteilung im Abschnitt der 215.Inf.Div. zwischen Völt-zendorf und Wittomin verhindert durch ihr tapferes Aushalten und ihre todesmutige Panzerbekämpfung einen Durchstoß der Russen in die Westflanke der Division. Dieser Kampf wird im Wehrmachts-bericht besonders erwähnt.
Die Panzerjäger-Abteilung steht dauernd am Feind und sucht die schwer kämpf ende Infanterie zu entlasten. Aber vor feindlichen Bombern und Schlachtfliegern gibt es keinerlei Schutz. Immer wieder stoßen sie herab und schießen auf alles, was sich ihnen bietet: Stützpunkte, Geschützstellungen, Flüchtlingshaufen im Straßengraben, Pferde auf der Weide .. .
Am 24.3. wird die HKL an den Stadtrand verlegt. Gotenhafen ist eingeschlossen. Und sofort greift der Feind die Stadt an. Schwere Straßenkämpfe entspinnen sich.
In Gotenhafen drängen sich etwa 70 000 Einwohner und Flüchtlinge in den Kellernder Häuser und Ruinen zusammen. Die unermüdlichen Kameraden der Marine versuchen, die Flüchtlingsmassen auf Schiffen aller Art abzutransportieren. Sie ziehen dadurch Geschützfeuer und Bomben auf das Hafengelände. Vor der Hafeneinfahrt liegt die versenkte "Gneisenau" auf Grund. In den Trümmern der Hafenstraßen liegen die Gefallenen : Männer, Frauen, Kinder ....
Während in der HKL die Männer gegen einen übermächtigen Feind


Załączniki:
ffcbd690c861b1d0.gif
ffcbd690c861b1d0.gif [ 115.56 KiB | Przeglądany 2796 razy ]
f034fc40d5d444b4.gif
f034fc40d5d444b4.gif [ 84.85 KiB | Przeglądany 2796 razy ]
ec470567d2d0dd6e.gif
ec470567d2d0dd6e.gif [ 76.21 KiB | Przeglądany 2796 razy ]
e5ba1a259cd4dfc9.gif
e5ba1a259cd4dfc9.gif [ 115.26 KiB | Przeglądany 2796 razy ]
dc99ec7085a690b7.gif
dc99ec7085a690b7.gif [ 89.08 KiB | Przeglądany 2796 razy ]
d5e308410ff41143.gif
d5e308410ff41143.gif [ 112.42 KiB | Przeglądany 2796 razy ]
d3ef027876f75c66.gif
d3ef027876f75c66.gif [ 93.13 KiB | Przeglądany 2796 razy ]
cefb26f275a6e43e.gif
cefb26f275a6e43e.gif [ 89.67 KiB | Przeglądany 2796 razy ]
c935463144b3f273.gif
c935463144b3f273.gif [ 115.19 KiB | Przeglądany 2796 razy ]
a28c1c8ca097126c.gif
a28c1c8ca097126c.gif [ 118.02 KiB | Przeglądany 2796 razy ]
3732105efcb4dcb3.gif
3732105efcb4dcb3.gif [ 67.64 KiB | Przeglądany 2796 razy ]
21312bb87d54617f.gif
21312bb87d54617f.gif [ 112.75 KiB | Przeglądany 2796 razy ]
1961ec74b90ddb70.gif
1961ec74b90ddb70.gif [ 90.48 KiB | Przeglądany 2796 razy ]
1578ab113392bb60.gif
1578ab113392bb60.gif [ 112.95 KiB | Przeglądany 2796 razy ]
64aa4002b2fa55d6.gif
64aa4002b2fa55d6.gif [ 108.66 KiB | Przeglądany 2796 razy ]
055de9077d9b227b.gif
055de9077d9b227b.gif [ 104.11 KiB | Przeglądany 2796 razy ]
48d73d62307fdfb3.gif
48d73d62307fdfb3.gif [ 98.29 KiB | Przeglądany 2796 razy ]
0026d177bcfc0e66.gif
0026d177bcfc0e66.gif [ 114.24 KiB | Przeglądany 2796 razy ]
11a6cd1f54bc027b.gif
11a6cd1f54bc027b.gif [ 93.22 KiB | Przeglądany 2796 razy ]
000011cd0d4da227.gif
000011cd0d4da227.gif [ 94.59 KiB | Przeglądany 2796 razy ]
9c66ce50f720eba9.gif
9c66ce50f720eba9.gif [ 102.62 KiB | Przeglądany 2796 razy ]
8eebedede34967c4.gif
8eebedede34967c4.gif [ 45.82 KiB | Przeglądany 2796 razy ]
4ba563e831468866.gif
4ba563e831468866.gif [ 88.26 KiB | Przeglądany 2796 razy ]
4aef8884e59548fc.gif
4aef8884e59548fc.gif [ 108.93 KiB | Przeglądany 2796 razy ]
04beeabee9af8853.gif
04beeabee9af8853.gif [ 112.79 KiB | Przeglądany 2796 razy ]
2bafe9f1fb7af1d5.gif
2bafe9f1fb7af1d5.gif [ 109 KiB | Przeglądany 2796 razy ]
1e54fe746d5edf36.gif
1e54fe746d5edf36.gif [ 95.48 KiB | Przeglądany 2796 razy ]

Autor:  gościu [ 31 sie 2007, 21:47 ]
Tytuł: 

Kazik ! Zrobiłeś mi osobiście fajną niespodziankę, ponieważ już od dłuższego czasu nurtował mnie "gdyński wątek" 83. I.D. Wiele pisało się i mówiło o 227-ej, z reguły w kontekście góry Dohnas i Wenglera czy Schewe'go; czasem ktoś ( Arek2 :) ) poruszał swój ulubiony motyw-znaleziątka od 32.I.D. , o 215-ej jakoś niewiele, a 83- raczej też nie za dużo, może trochę o rozwiązaniu 227-ej i potem o "Ostsee". Zastanawiałem się, gdzie wyczaić jakieś materiały na temat działań tej 83.I.D. w rejonie orłowsko-gdyńsko-helskim. Teraz już coś podrzuciłeś i zabieram się do wstępnej lektury. Myślę, że wielu z nas zainteresuje ten wątek- i nie naruszając niektórych własnych tajemnic, rozwikłanych niemałym nakładem pracy i czasu, podzielą się niektórymi efektami własnych dociekań , jak to z tą dywizją było. Interesuje mnie również, jakie znaleziska związane bezspornie z 83-cią trafiliście, chłopaki, oczywiście bez podawania konkretnych miejscówek, bo w tej chwili przynajmniej, nie o to idzie . Kazik, moje uznanie :D :516:

Załączniki:
blaszka z 83.I.D..jpg
blaszka z 83.I.D..jpg [ 7.06 KiB | Przeglądany 9573 razy ]

Autor:  Kazik [ 31 sie 2007, 22:36 ]
Tytuł: 

Cieszę się, że materiały są choć trochę pomocne :) 83 ID interesowałem się od dawna z racji miejsca zamieszkania. Z 215 ID postaram się jeszcze pokombinować, póki co zerknij na http://www.forum.eksploracja.pl/viewtopic.php?t=6059

Autor:  gościu [ 01 wrz 2007, 21:40 ]
Tytuł: 

Na razie wiem np. że Kommandeur der 215. I.D. Frankewitz się geboren im Zoppot...
http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Per ... itzB-R.htm
a odsyłacz ciekawy, następny do tłumaczenia sobie; jeszcze w "Geschichte.." Tiemanna nie wgryzłem się dobrze; będzie co robić... Dzieki !
Acha, co do blaszki powyżej - to nie z mojego osobistego trafienia tylko nabytek, ale pochodził ponoć gdzieś z lasów redłowskich, szkoda,że nie znam szczegółów, ale nic to.

Autor:  Jacekr [ 02 wrz 2007, 01:21 ]
Tytuł: 

Pieknie normalnie. Ale jutro się z tym pogryzę, bo dzisiaj już ledwo widze ...

Autor:  panzerule [ 02 wrz 2007, 06:27 ]
Tytuł: 

Nie wszystkie skany sie wyswietlaja,np. pierwszy.

Autor:  gościu [ 02 wrz 2007, 11:24 ]
Tytuł: 

Fakt, z pierwszym coś nie tak. Ale istotny wycinek książki można złożyć, "po byku sprawa ! " Kazimierz, jesteś wszechwładny ?! Skąd to wszystko wziąłeś ? Ich gratuliere... :!:
...ledwo zdążyłem ściągnąć sobie o 215.I.D. a już następny temat zwala z nóg :D , jak tak dalej, będzie na zimowe wieczory co robić... :P

Autor:  panzerule [ 02 wrz 2007, 12:21 ]
Tytuł: 

problem z translatorami jest taki ze tlumacza caly teks tak iz ciezko domyslic sie co pisze.Tlumaczenie po slowieto juz porazka totalna.Tak ze,zywot teoretyka historii nie znajacego jezykow jest przejeb.....Gosciu,wykrywacz mapa w garsc,mlodego z wykrywka aby wskazywal gdzie luski leza,i w plener.Moim zdaniem tak szybciej dojdziesz do prawdy,podpierajac sie tym co uda sie wyczytac z Kazika materialow.A w zimowe wieczory popija sie herbate z wkladka i bawi gawiedz opowiesciami z mchu i paproci/i wtedy rosniesz w ich oczach a opowiesci sa coraz bardziej niesamowite wprost proporcjonalnie do ilosci wkladki w herbacie/ :wink: .

Autor:  nr.140819 [ 02 wrz 2007, 12:33 ]
Tytuł: 

panzerule pisze:
teoretyka historii



:?: A to niby kto jest, i po czym poznac ze jest teoretykiem a nie praktykiem historii.

A co do tlumaczen to mozna poszukac jakiegos studenta germanistyki co by przetlumaczyl, nie wezmie zbyt wiele. Na necie pelno takich ogloszen. Z tego co wiem to biora od strony.

Autor:  panzerule [ 02 wrz 2007, 12:58 ]
Tytuł: 

Cala wypowiedz byla kierowana do Goscia a nie Numera.Skoro pytasz to ci odpowiem,w kregach ludzi bardziej zorientowanych w temacie teoretyk to ten co siedzi nad ksiazkami i lubi rozmawiac na dany temat,praktyk jak namawialem Goscia sprawdza wszystko osobiscie w terenie.Inna sprawa jest to kto kogo nazywa teoretykiem,gosciu nie chodzi z wykrywka to ja moge jego ale mamy wspolnych znajomych i oni moga mnie tak nazywac jako praktyka weekendowego.Pocieszajace jest to iz wszystkich laczy jeden temat -historia,choc na rozny sposob :wink: Oczywiscie te wywody nalezy brac :wink:

Autor:  nr.140819 [ 02 wrz 2007, 13:22 ]
Tytuł: 

Moim skromnym zdanie to nieco pomyliles nazewnictwo, powienienes uzyc zwrotu "teoretyk eksploracji" bo historia to nauka spoleczna, ktora sie studiuje i wtedy jest sie historykiem z wyksztalcenia i ew. zawodu, jezeli ktos sie nia intersuje to jest po prostu historykiem amatorem. Historia nie jest nauka empiryczna wiec podzial na praktyke i teorie odpada, mozesz pracowac jedynie na modelach a i to pewnosci nie daje.

Autor:  panzerule [ 02 wrz 2007, 14:03 ]
Tytuł: 

W naszym przypadku obie dziedziny tak bardzo sie mieszaja ,ze nalezy zadac pytanie czy eksploracja dla historii czy odwrotnie.Wazne ,ze nie da sie tego rozdzielic.ale to i tak nic nie wnosi do 83ID czy tlumaczeniu tekstu.wlasnie tekst przepuscilem przez tlumacza,i tak jak pisalem ,nic nie wiem.

Autor:  gościu [ 02 wrz 2007, 14:28 ]
Tytuł: 

Cześć, Panzerule ! Niestety, jak na razie, niesporo mi idzie, szczególnie w tym roku z praktyką, musiałem bardziej niż do tej pory zadbać o zdrowie; myślę, że mam to już za sobą. Wlazł inny problem- mój Smętek wzbudzał się i zjeżdżała dyskrymina pomimo podciągania (objaw jakby baterie siadały ) . młody sprawdził na zasilaczu stabilizowanym i doszliśmy do wniosku, że chyba cewka złapała wilgoć, bo już po wstępnym podsuszeniu zaczął trzymać ustawienia. Chcę jeszcze wymienić elektrolity, bo już są stare i mogą też siadać. No i wtedy nie będę miał pretekstów i ...muszę wziać się w garść i - do działań praktycznych. Jak gdzieś na południe będzie mi za daleko, to swoj okolice (akurat tu z przyrządem prawie nie bywałem, nawet na mitycznym Donasie. Trochę i dlatego, że samemu to jakoś nie bardzo się chciało, więc zostawała teoria i czytanie,filmy dokumentalne począwszy od TV 3 (-red.Zająca) i pań A. i J. z "Wieczoru" i ich sensacyjnych artykułów o bunkrach. M- pozdrawiam; może wreszcie kiedyś się spotkamy i wypijemy ze dwa piwa (min.) - bo jedno-jak mawia znajomy- to szkodzi :lol:

Autor:  panzerule [ 02 wrz 2007, 17:36 ]
Tytuł: 

Wlasnie ,wlasnie,najlepiej u S....,tam zawsze jest o czym pogadac.

Autor:  gościu [ 02 wrz 2007, 18:04 ]
Tytuł: 

Zgadzam się i jestem za, a nawet... Zmówimy się na którąś sobotę lub niedzielę, bo urlop już pooszedł- i tylko czasem weekeend mi pasi.

Strona 1 z 1 Strefa czasowa UTC+2godz.
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Group
https://www.phpbb.com/