83 Dywizja Piechoty - w 1945 r odegrała istotną rolę w walkach o Grudziądz, Kociewie i Gdynię.
Reinhard Tiemann, "Geschichte der 83. Infanteire-Division".
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die in jenem Abschnitt stehende Nachbardivision zurückwerfen. Major Richter (Kdr.I./251) wird schwer verwundet. Im Morgengrauen des 7. 3. bei heftigem Schneetreiben kämpft das G. R. 277 verzweifelt an der StraĂengabel westlich Borkau, 15 km südlich Pr.Star-gard. Die starken Verluste führen zu einer unkontrollierbaren Absetzbewegung, die nur mit groĂer Mühe an einer Brücke aufgefangen werden kann. Doch schon beim nächsten Feindangriff bricht dieser improvisierte Brückenkopf zusammen, und es bleibt dem tapferen Regimentskommandeur und seinem Melder vorbehalten, die Brücke zu sprengen, während der Adjutant im Kraftwagen 6 km weiter zurück das Regiment einholt und notdürftig zu einer neuen Abwehr zu gliedern vermag. 8. 3. Die Gerüchte von einer Ablösung der Division bestätigen sich nicht. Der Kampf geht weiter, jetzt bereits in der Höhe des feindbesetzten Dirschau südlich der StraĂe 144 Gardschau-Dirschau bei Malsau und nördlich der StraĂe um den Besitz der beherrschenden Höhe 107. Hier kämpft das G. R. 251 unter Obstlt. Bauer. Schlachtflieger stoĂen auf die kämpfenden Truppen hinunter, schweres Feuer liegt auf dem deckungslosen Gelände. Die Höhe geht verloren. Die Meldungen von dort sind katastrophal. Eine Hiobsbotschaft jagt die andere. Da kommt der Befehl: Höhe 107 ist wieder zu nehmen. Der Kommandeur meldet erschüttert : Kampfstärke des Regiments noch 20 Mann und ein einsatzbereites l.MG. Er will seine letzten Getreuen nicht sinnlos opfern. General Heun kommt selber nach vorn, überblickt die Lage und befiehlt Absetzen. Das G. R. 251, in Thorn mit weit über 1000 Mann angetreten, ist fast aufgerieben. Der Kommandeur, bekannt und hochgeachtet in der ganzen Division, ist jetzt am Ende seiner Kräfte. Er muĂ schwerkrank zurück. Das Regiment 251 übernimmt Major Müller (bisher Kdr. L/257). Nach den schweren Kämpfen bei Altonah (Höhe 107), Hornwalde und Gut Lichtenstein gelingt es der Division, am Klempiner Berge (Höhe 121) einen Widerstand zu organisieren, der den Gegner zwingt, seine Angriffe vorläufig einzustellen, Div.Gef.Std. in Kl.Kleschkau. In Schörmerling trifft ein Transport mit Ersatzmannschaften aus Danzig und Umgebung ein, Volkssturmleute, kurzfristig eingezogene Jahrgänge, unerfahren, ohne Ausbildung, teilweise körperlich behindert. Das G. R. 277 hat sich wieder gefangen. Kleine Erfolge haben die letzte Nervosität beseitigt. Nach den Kämpfen um Gut Lichtenstein ist das Regiment wieder einmal ziemlich "fertig". Die am 11.3. 309 abgedrängten Bataillone finden jedoch wieder Verbindung und bauen am 12.3. bei Rambeltsch in Zusammenarbeit mit Pi.Btl.183 (Rodeck) eine Widerstandslinie auf, die kurz danach bis an den Südrand von Hohenstein zurückverlegt wird, um mit der HKL des Klempiner Abschnittes in einer Höhe zu verlaufen. Eine Lettenkompanie von 210 Mann wird als willkommene Verstärkung zugeführt und unterstellt. Am Abend dieses Tages werden Angriffe abgewehrt und GegenstöĂe auf beiden Seiten geführt, bis gegen Mitternacht völlige Ruhe eintritt, die während der ganzen folgenden Woche bis auf geringe ZusammenstöĂe anhält. Die Pz. Jg. Abteilung, erst in Graudenz neu zusammengestellt, hat in diesen Absetzkämpfen fast alle Geschütze verloren. Immer häufiger muĂte die Pak der beiden Inf. Regimenter zur unmittelbaren Unterstützung vorn eingesetzt werden und ging dabei nach und nach verloren. Noch verbleibende Sturmgeschütze muĂten zur Reparatur herausgezogen werden. Doch jetzt werden sechs neue deutsche 7,5 cm Pak zugeführt, die sowohl zur Panzerabwehr als auch artilleristisch eingesetzt werden können. So steht die Abteilung unter Führung von Major Beneke wieder verhältnismäĂig schlagkräftig da. Die Division fordert dringend Infanterieoffiziere an. Am 11.3. treffen auf Gut Kochstedt südlich Praust ganze fünf Offiziere ein, davon zwei "gebürtige" 83er. Ihr Truppentransporter hatte am G.März den Stettiner Hafen unter russischem Kanonendonner verlassen. Die Zeit der "ruhigen Front", also etwa vom 13.3. an, wird dazu genutzt, die Kampfkraft der Einheiten zu erhöhen. Noch einmal -wie oft schon ? - werden durch Sonderbefehle alle irgendwie einsatzfähigen Männer aus den Trossen und den Verwaltungsdiensten herausgezogen, soweit sie durch andere, kämpf untüchtige, verwundete oder sonst behinderte Kameraden ersetzt werden können. Man ringt um jeden brauchbaren Mann an der Front. Es gibt keine andere Möglichkeit mehr, die Kampfkraft der Einheiten notdürftig wieder aufzubauen. Der seit Tagen erwartete Befehl für die Ablösung der Division triff t am 18.3. ein. Alle Kampfteile werden mit Lkw. nach Praust südlich Danzig gebracht und von dort im Bahntransport über Danzig in den Raum Gotenhafen-Zoppot geworfen, während das Feldersatz-Btl. 183 mit Lkw., die Trosse und die Nachhut im FuĂmarsch den neuen Einsatzraum erreichen sollen. Skizze 30: Die Kämpfe um Gotenhafen und die Verteidigung auf der Oxhöfter Kämpe. 311 Danzi ge r Bucht Ostwärts der Weichsel, in der alten Ordensburg an der Nogat, der Marienburg, stand der unvergessene Kommandeur des einstigen I. R. 277, Gen. Lt. v. Rappard, mit seiner Division im letzten Kampf gegen feindliche Ăbermacht. In dem jetzt völlig abgeschnittenen OstpreuĂen kämpften versprengte Teile der 83. Division unter fremden Verbänden, im Westen drückte der Russe von Südwesten her gegen Danzig und Zoppot. In dem noch verbliebenen Raum der Danziger Bucht sind die Flüchtlingsströme aus Hinterpommern, West- und OstpreuĂen zusammengeflossen. Mit ihnen liegen Verwundete aus den Kämpfen ringsum und auch noch aus den Kurlandschlachten in überfüllten Schulen, Hilfslazaretten, Scheunen. Noch ist es bei Karthaus westlich Danzig gelungen, den Gegner aufzuhalten. Wenn dieser Kampf noch einen Sinn haben soll, so ist es der, Zeit zu gewinnen, bis die Abertausende von Flüchtlingen und Verwundeten über die Ostsee nach Dänemark oder Holstein in Sicherheit gebracht sind. Die ersten Teile der Division treffen bei herrlichem Frühlingswetter am 20.3. in Zoppot ein. Höchste Zeit, denn der Russe sitzt bereits in GroĂ Katz. In die Reste der dort zurückgeworf enen Volks-Grenadier-Division 263 werden die eingetroffenen Teile der eigenen Division von dem Kommandeur des V.Gren.Rgt. 193, Major Müller, eingeschoben. Obstlt. Zornig trifft gegen Mittag ein und stellt sein G. R. 277 zum Angriff auf Gr. Katz bereit. - Auszug aus dem Befehl für die Bereitstellung : "Neuankommende Teile Gren. Rgt. 277 stellen sich im Raum ostwärts Eisenbahnbogen so bereit, daĂ sie am 20.3. um 14,00 Uhr mit allgemeiner StoĂrichtung Gr. Katz angreifen können. Verbindung mit bereits vorn eingesetzten Teilen (II.Btl.), die sich dem Angriff anschlieĂen, wird aufgenommen. Korpsartillerie und Schlachtflieger unterstützen den Angriff. Angriffsbeginn 15,30 Uhr. Angriffsziel: Höhen westlich Gr.Katz." In dem Tagebuch des Rgt.Kdr. lesen wir weiter : "12 Uhr Gefechtsstand Major Müller. Höllenfeuer. Restloses Durcheinander vom Gef.Std. bis zur Front am Bahnbogen. Kommandeur II.Btl. Hptm.Ingenhoven gefallen ! Angreifender Gegner im GegenstoĂ mehrfach abgewiesen. Truppe ziemlich durcheinander. MuĂ erst von hinten nach vorn Ordnung schaffen. Während Bereitstellung läuft, beginnt Vorbereitungsfeuer der Artillerie und Angriff der Schlachtflieger. 312 15,30 Uhr. Eigener Angriff läuft wie 1941. Mit "Hurrah" durchdie russischen Stellungen. Prachtvoll, wie die Jungen angreifen. Der Iwan läuft, was das Zeug hält. 17,00 Uhr. Nach Feuerkampf am Westrand von Gr.Katz. GegenstöĂe russischer Panzer kurz vor Beginn der Dunkelheit. Munition wird knapp und kommt im schweren Feindfeuer nur langsam nach vorn. Kein AnschluĂ, weder rechts noch links. Iwan merkt das. Er umfaĂt beide Flügel, wir müssen langsam zurück. 20,00 Uhr. Soeben in verbesserter Ausgangsstellung zur Abwehr eingerichtet. Immer noch kein AnschluĂ, helfen uns durch eigene GegenstöĂe und tiefgestaffelte Flankensicherungen. 21,30 Uhr. Gefechtsstand durch Volltreffer verschüttet, arbeiten uns mühsam durchs Kellerfenster nach drauĂen. Rasendes Artilleriefeuer. 23,00 Uhr. Stellung hält noch, starke Ausfälle. Teile anderer Einheiten finden sich an, werden unterstellt. 21.3. 3, 50 Uhr. Lage bei I. Btl. kritisch, Btl. ist nahezu eingeschlossen. 5, 00 Uhr. Bahnbrücke fliegt in die Luft. Drüben brennen drei Feindpanzer. Zur Division keine Funk- und Drahtverbindung mehr. Die dritte Nacht ohne Schlaf. 7,30 Uhr. Feindliche Panzer am Bahndamm. An der StraĂensperre wird einer durch Pak abgeschossen. I.Btl. steht jetzt im Waldrand diesseits der Bahn. Drüben am Hang erscheint der Gegner, will vermutlich links überflügeln. Vorbereitungen zum Absetzen. Fahrzeuge und entbehrliches Nachrichtengerät zurück. 18,00 Uhr. Ein V. B. mit Funktrupp trifft ein, aber keine Verbindung mit Division. Lt. Piesberger zur Division geschickt zur Lagemeldung. 20,00 Uhr. Kampflärm rechts, links und im Rücken. Vorn alles ruhig. 22.3., l, 00 Uhr. GegenstoĂ der Lettenkompanie. Man hört kaum etwas Kampflärm. Kompanie vermutlich übergelaufen. 6,00 Uhr. Russe unmittelbar vor Gefechtsstand. Alles bis zum letzten Schreiber im Kampf. 313 11,15 Uhr. Auf Befehl der Division: Absetzen bis an den Taubenberg. Russe marschiert auf Koliebken zu. 16,00 Uhr. Starke Feuerüberfälle feindlicher Panzer. Verwundet zum Div.Gef.Std. zurück. Major Sauermilch übernimmt die Führung des Regiments." Soweit der Tagebuchbericht, der an dieser Stelle abbricht. Aus anderen Berichten geht hervor, daĂ rechts das Pi.Btl. 183 in gleicher Höhe mit G. R. 277 den Angriff vorgetragen hat. Aus welchem Grunde der AnschluĂ verlorenging, läĂt sich nicht mehr feststellen. Noch weiter nördlich, bei Adlershorst, steht das inzwischen eingetroffene Feld-Ersatz-Btl. 183 (Hptm. Toboll) in der dortigen Panzergraben-Stellung zur Sicherung der tiefen rechten Divisionsflanke, teilweise mit der Front nach Süden. Die südliche, linke Divisionsflanke bleibt jedoch offen, da die 79.Div. noch keine Kräfte einsetzen kann. Die Folge ist, daĂ der Russe an dieser Stelle am 22. 3. durch den Zoppoter Stadtwald hindurchstöĂt und südlich Koliebken die Ostseeküste erreicht. Dieser historische Augenblick wird verständlicherweise seitens der Russen mit gewaltigem Jubelgeschrei begrüĂt. Von Adlershorst aber hämmert ein Maschinengewehr der 2. Kp. F. E. Btl. 183 dazwischen, als wenn es sagen wollte: Der Krieg geht trotzdem noch weiter ! Immer noch versuchen Massen verzweifelter Flüchtlinge, hinter der HKL Schutz zu finden. Die StraĂen sind ihnen verboten, doch helfen die Landser mit Verpflegung, mit ärztlicher Versorgung oder mit Transport auf eigenen Fahrzeugen, wo es irgend möglich ist. Die deutsche Front nördlich Danzig ist aufgespalten. Die 83.1nf. Div. steht jetzt auf dem linken Flügel der nördlichen Gruppe, mit dem Rücken an der Ostsee. Sie hat sich gegen einen frontal von Westen und aus der Flanke von Süden angreifenden Feind zu wehren. Eine böse Lage ! Zum Glück ist es gelungen, alle Teile - mit Ausnahme einiger Tross- und Nachschub-Teile - rechtzeitig heranzuziehen, so daĂ die Division in dem Raum südlich Gotenhafen einigermaĂen vollzählig beisammen ist. Am 22.3. wird das tiefgelegene Koliebken aufgegeben. Die Verteidigung wird in das Höhengelände von Hochredlau-Lausekaule-Adlershorst verlegt. Nach Gotenhafen hin ist AnschluĂ vorhanden. Das F. E. Btl. 183 hat bereits am Abend des 22. 3. die Riegelstellung "Max" am Panzergraben zwischen Adlershorst und Klein Katz besetzt. Die 6 m breite Lücke an der StraĂe nach Danzig ist durch einen umgestürzten Omnibus ausgefüllt. 314 Blick von der Adlershorst-Stellung nach Süden. Am Horizont steht der Rauch brennender Dörfer und Städte. Am Morgen des 23.3. ist das F.E.Btl. vordere Linie. Jede der beiden Kompanien dieses Bataillons hat eine Stärke von etwa 120 Mann. Das klingt nach allerhand. Es sind zu 80% Bahnschutzbeamte der alten Jahrgänge 99-02 in ihren blauen Uniformen. Der Abschnitt der HKL zwischen StraĂe und Bahnlinie nach Danzig wird von dem unterstellten Polizei-Bataillon Burchard besetzt, durchweg Männer über 40 in grünen Gendarmerie-Jacken. Es muĂ zur Ehre dieser Kameraden gesagt werden, daĂ sie trotz ihrer äuĂerlichen Aufmachung zu den besten Soldaten zählen, die in dieser Zeit der Division angehören : Väter und Söhne dieses heiĂ umkämpften Landes, Männer aus Ost- und WestpreuĂen und Pommern, die jetzt schon ihre Heimat verloren haben und die über das Schicksal ihrer Familien in banger Sorge leben. Sie alle gehören nun zu uns, zu unserer 83. Division aus Niedersachsen. Am 23. 3. kann die eigene Artillerie noch kräftig unterstützen,fällt dann aber wegen der Knappheit an Munition aus. Dagegen entwickelte sich eine auĂerordentlich wirksame artilleristische Unterstützung 315 durch die Schiffsartillerie der auf See kreuzenden Kriegsschiffe Prinz Eugen und Leipzig. Von Tag zu Tag wurde die Division auf Zusammenarbeit mit einem oder beiden Kriegsschiffen angewiesen. Das Feuer wurde von unseren Artilleristen durch Funk geleitet. Die Zusammenarbeit klappte bestens, und der Erfolg war meistens ausgezeichnet. Die Kämpfe reiĂen nicht mehr ab. Der Feind drückt machtvoll und mit groĂer Materialüberlegenheit gegen die Stellungen . Es gibt nur noch ein langsames Zurückgehen nach Norden, nach Gotenhafen. Am hellichten Tage muĂ sich das F. E. Bü. 183 bei Klein Katz aus der HKL lösen. Die ReichsstraĂe 2 (Berlin-Danzig) liegt hier unter starkem BeschüĂ. Durch ein Kanalisationsrohr geht es ohne Verluste auf die Ostseite der StraĂe. Um eine groĂe Flugzeughalle wird gekämpft. Am neuen linken Divisionsflügel, vor den Schluchtstellungen um Hochredlau erstarrt die Front vorübergehend. Gleichzeitig fasst der Russe westlich, die rechts anschlieĂende 215.Inf.Div. (General Frankewitz) zurückdrängend, mehr und mehr um die Stadt herum. Eine Flak-Abteilung im Abschnitt der 215.Inf.Div. zwischen Völt-zendorf und Wittomin verhindert durch ihr tapferes Aushalten und ihre todesmutige Panzerbekämpfung einen DurchstoĂ der Russen in die Westflanke der Division. Dieser Kampf wird im Wehrmachts-bericht besonders erwähnt. Die Panzerjäger-Abteilung steht dauernd am Feind und sucht die schwer kämpf ende Infanterie zu entlasten. Aber vor feindlichen Bombern und Schlachtfliegern gibt es keinerlei Schutz. Immer wieder stoĂen sie herab und schieĂen auf alles, was sich ihnen bietet: Stützpunkte, Geschützstellungen, Flüchtlingshaufen im StraĂengraben, Pferde auf der Weide .. . Am 24.3. wird die HKL an den Stadtrand verlegt. Gotenhafen ist eingeschlossen. Und sofort greift der Feind die Stadt an. Schwere StraĂenkämpfe entspinnen sich. In Gotenhafen drängen sich etwa 70 000 Einwohner und Flüchtlinge in den Kellernder Häuser und Ruinen zusammen. Die unermüdlichen Kameraden der Marine versuchen, die Flüchtlingsmassen auf Schiffen aller Art abzutransportieren. Sie ziehen dadurch Geschützfeuer und Bomben auf das Hafengelände. Vor der Hafeneinfahrt liegt die versenkte "Gneisenau" auf Grund. In den Trümmern der HafenstraĂen liegen die Gefallenen : Männer, Frauen, Kinder .... Während in der HKL die Männer gegen einen übermächtigen Feind
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