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Autor Wiadomość
Post: 15 mar 2016, 22:15 
Awatar użytkownika

Rejestracja: 07 mar 2016, 11:37
Posty: 7
Lokalizacja: Festung Posen/Mariensee
"Oberförsterei Stangenwalde.

Schutzbezirk Stangenwalde.

Jagen 50 a. — Wolfseiche, Quercus pedunculata, ein Stamm
von 2,45 m Umfang und 16 m Höhe. Der erste Hauptast
geht 6 m über Terrain wagrecht ab und biegt dann im
rechten Winkel in die Höhe; der folgende entspringt 8 /* m
höher und nimmt einen ähnlichen Verlauf. Darüber wurde
anscheinend der Haupttrieb einstmals abgesägt, und die
Schnittfläche ist nachher stark überwallt. Etwas tiefer
seitwärts, 1,40 m über dem untersten Ast, steckt im Stamm
ein starker eiserner Nagel mit zwei Haken. Die Eiche
befindet sich hart am Gestell, am Band eines gemischten
Bestandes, vorherrschend Rothbuchen-Stangenholzes, welches
durch Aufschlag hervorgegangen ist. Unter dem Baum,
etwa 7 m vom Stamm entfernt, liegt die alte Wolfsgrube,
d. i. eine 5 m lange, 3 m breite und 0,5 m tiefe Mulde,
in welche ehemals die Wölfe angelockt wurden. In einer
noch vorhandenen Forstkarte, welche nach einem 1793 an-
gefertigten Plan 1808 gezeichnet ist, wird das Jagen als
Wolfsluderstelle bezeichnet; jetzt ist die Grube durch starken
Buchenaufschlag verdeckt. Darüber in der Baumkrone, auf
dem ersten bzw. auf den beiden ersten Aesten, stand die
Kanzel, in welcher die Thiere belauert werden konnten.
Sobald ein Wolf in der Grube sass, wurde oben durch
Ziehen eines Drahtes mit Glocke der Schütze benachrichtigt.
Zu Anfang des Jahrhunderts war der Wolf noch in Posen,
Westpreussen und Ostpreussen weit verbreitet; beispiels-
weise im Regierungsbezirk Posen wurde in der Zeit vom
1. September 1815 bis Ende Februar 1816 über 41 er-
legte Thiere Anzeige erstattet. Die Königliche Regierung
zu Marienwerder brachte am 1 4. Juni 1816 eine Beschrei-
bung der Vergiftung der Wölfe, nach der unweit der
Stadt Posen angewandten und erprobten Methode, zur
allgemeinen Kenntniss. Sie beauftragte die Landraths-
\ ämter, Gutsbesitzer, Domänenämter und Magistrate hiernach
die Ausrottung der Wölfe in Ausführung zu bringen und
sicherte auch für die vergifteten Thiere die landesherrliche
Prämie zu. Yon dem Erfolg sollte an die Regierungen
in Marienwerder und Danzig berichtet werden. — Andere
Exemplare von Wolfseichen sind bisher nicht bekannt ge-
worden."


źródło:
https://archive.org/stream/forstbotanis ... g_djvu.txt


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Post: 16 mar 2016, 19:56 
Awatar użytkownika

Rejestracja: 31 mar 2005, 18:29
Posty: 2631
Lokalizacja: Gdańsk-Brętowo :)
Tłumacz miał wolne?


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Post: 16 mar 2016, 21:49 
Awatar użytkownika

Rejestracja: 07 mar 2016, 11:37
Posty: 7
Lokalizacja: Festung Posen/Mariensee
Celowa zagrywka, kto sie postara ten przetlumaczy. Moim zdaniem temat wart zamieszczenia, a male "utrudnienie" tylko podnosi jego wartosc :)
Jak ktos ma ochote przetlumaczyc, to nie bronie.


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